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Die Panflöte

Die Panflöte besteht aus ungefähr 20, manchmal auch mehr Röhren, die oben offen und unten geschlossen sind. Die ungleich langen Röhren sind so zusammengefügt, dass in der Regel die langen Röhren [tiefe Töne] rechts und die kurzen Röhren [hohe Töne] links liegen. Die Rohrlänge in Verbindung mit dem Rohrdurchmesser beeinflusst auch die Klangfarbe. Die Pfeifen oder Röhren können aus Holz, Schilfrohr oder Holunder sein, meist aber aus Bambus.
Die Literatur für dieses Blasinstrument besteht aus Folklore, aus dem Balkan und den Anden. Auch Bearbeitungen aus der Klassik sind möglich.

Geschichte:
Es ist schwierig, den genauen historischen Ursprung des Instrumentes zu bestimmen. Wahrscheinlich war die Panflöte schon früh im antiken Griechenland bekannt. Man findet sie aber auch in anderen Kulturen, so in Rumänien unter dem Namen Nai, als Rondador im Andengebiet oder als Nei-Musigil bei den Arabern.
Weitere Informationen zum Unterricht etc. erteilt Herr N.Britzwein, der diese Instrument unterrichtet.